Referenten des Deutschen Verpackungskongresses wagten einen Blick in die Zukunft der Gesellschaft und der Verpackungswirtschaft.
Professor Doktor Ernst Ulrich von Weizsäcker erläuterte beim diesjährigen Deutschen Verpackungskongress in Berlin, wie die Steigerung der Effizienz im Ressourcenverbrauch die Umwelt entlasten kann. Er und andere Referenten des Deutschen Verpackungskongresses wagten einen Blick in die Zukunft der Gesellschaft und der Verpackungswirtschaft.
Manche, wie Thomas Reiner, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Verpackungsinstituts, tun dies sehr explizit und warnen vor kommenden Krisen, denen proaktiv entgegen getreten werden muss. Andere, wie Professor Doktor Günter Rust, beziehen sich auf bestehende Probleme, die die Unternehmen lösen müssen, wenn sie für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet sein wollen.
Was genau die Referenten des Deutschen Verpackungskongresses für die Zukunft fürchten und erhoffen, haben wir für Sie zusammengefasst.
Innovatives Design bringt Unternehmen Erfolg
Durch innovatives Verpackungsdesign kann der Erfolg eines Unternehmens gesteigert werden, wenn auch die Transparenz für den Kunden vorhanden ist.
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Besser genügsam als tot
Professor Ernst Ulrich von Weizsäcker geht davon aus, dass 80 bis 90%-des gegenwärtigen CO2-Ausstoßes reduziert werden müssen. Für ihn liegt der Schlüssel zur Lösung des Problems in einer Verhaltensänderung.
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LOHAS „Lebensstil für Gesundheit und Nachhaltigkeit“ verändert Wirtschaft und Gesellschaft
Mit den LOHAS ist eine neue Konsumentengruppe entstanden. Diese kritischen Menschen zu gewinnen fordert mehr als gutes Marketing. Peter Parwan, LOHAS-Spezialist zeigt, was es alles braucht um ihre Herzen zu gewinnen.
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Value Chain 2016 – Zukunftstrends mit Einfluss auf die Verpackungsindustrie
Klimawandel und Ressourcenverknappung sind nur zwei der Themen, mit denen die Verpackungsbranche bald zu tun haben wird. Schlüsselmaßnahmen sind vorhanden und müssen nun umgesetzt werden.
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Gemeinsam zur neuen Verpackung
Gesellschaftliche, technologische, gesetzliche und ökologische Veränderungen verlangen Flexibilität. Diese Veränderungen nehmen an Geschwindigkeit zu und lassen neue Aufgabenfelder entstehen. Auch für die Verpackung. Thomas Reiner, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Verpackungsinstituts, zeigte mit einer Retrospektive und einem Blick in die Zukunft, dass die Verpackung in neue Aufgabenfelder wächst. Eine Entwicklung in Netzwerken wie sie das Deutsche Verpackungsinstitut bietet, hilft dabei, diese Veränderungen besser zu bewältigen.
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